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Was bedeutet „ökologisch" bei einem Holzschutzprodukt konkret?

Der Begriff ist nicht geschützt und wird in der Branche großzügig verwendet. Bei PNZ meint er etwas Konkretes: Rohstoffe aus nachwachsenden Quellen wo immer möglich, keine unnötigen Zusatzstoffe, eine Rezeptur, die auf das Wesentliche reduziert ist – und eine Produktion, die Scope 1, 2 und 3 der Treibhausgasemissionen bilanziell ausgleicht.

Was das in der Praxis bedeutet: Keine Biozide, die über das gesetzlich notwendige Mindestmaß hinausgehen. Keine Weichmacher auf Phthalatbasis. Kein Formaldehyd. Keine Schwermetall-Trockner wie Blei oder Zink. Pflanzliche Öle als Filmbildner statt petrochemischer Alternativen.

Was „ökologisch" nicht bedeutet: automatisch wasserbassiert oder lösemittelfrei. Ob eine wasserbasierte oder lösemittelhaltige Formulierung unter dem Strich ökologisch sinnvoller ist, hängt vom Anwendungsfall ab – und ist nicht so einfach zu beantworten, wie es auf den ersten Blick scheint (siehe auch: Lösemittel-FAQ).