Unser Umgang mit KI
Künstliche Intelligenz ist heute Teil unserer Arbeit – wie bei den meisten Unternehmen. Wir möchten offen damit umgehen, was wir damit machen und was nicht.
Was wir mit KI tun
Übersetzungen. PNZ kommuniziert in zahlreichen Sprachen – intern auf Deutsch, Englisch und Ungarisch, extern darüber hinaus in Spanisch, Finnisch, asiatischen und weiteren Sprachen, je nach Markt und Partner. KI-Übersetzungen prüfen wir konsequent durch Rückübersetzung mit einem zweiten, unabhängigen Modell – bevor ein Text veröffentlicht oder versandt wird.
Technische Zusammenfassungen. Komplexe Sachverhalte – aus Forschungsliteratur, regulatorischen Dokumenten oder internen Analysen – fassen wir mit KI-Unterstützung auf das Wesentliche zusammen. Das Ergebnis wird immer von einer fachkundigen Person geprüft.
Plausibilitätsprüfung und Faktencheck. Eigene Ausarbeitungen lassen wir gegen KI-Modelle gegenlesen – nicht als Ersatz für eigenes Urteil, sondern als zusätzliche Kontrollinstanz für Fehler, die man selbst übersieht.
Bildgenerierung. Für Visualisierungen und Illustrationen setzen wir KI-Werkzeuge ein. Dabei achten wir darauf, keine erkennbaren Personen darzustellen und keine urheberrechtlich geschützten Stile zu reproduzieren. Alle generierten Bilder werden vor der Verwendung manuell geprüft.
Was wir nicht tun
Keine Kundendaten fließen in KI-Systeme ein – weder Auftragsdaten, Kontaktinformationen noch Kommunikationsverläufe. Vertrauliche Geschäftsinformationen und Produktrezepturen bleiben außen vor.
KI ersetzt bei uns keine Entscheidungen. Sie unterstützt Menschen, die Verantwortung behalten.
Warum wir KI-Inhalte nicht gesondert kennzeichnen
Was wir veröffentlichen, ist immer das Ergebnis menschlicher Arbeit – KI ist dabei ein Werkzeug wie ein Wörterbuch oder eine Suchmaschine. Eine strikte Kennzeichnungspflicht würde suggerieren, es gebe bei uns „reine KI-Texte" – das gibt es nicht. Jeder Text, jedes Bild, jede Aussage, die von PNZ ausgeht, liegt in der Verantwortung einer Person bei PNZ.
Wir beobachten die Entwicklung regulatorischer Anforderungen in diesem Bereich und passen unsere Praxis an, sobald neue Regeln gelten.
Unsere Haltung
KI ist nützlich. Sie ist auch fehleranfällig, gelegentlich irreführend und nicht neutral. Deshalb behandeln wir KI-Output wie einen ersten Entwurf: hilfreich als Ausgangspunkt, nicht vertrauenswürdig ohne menschliche Prüfung.
Wir sind überzeugt, dass der offene Umgang mit diesen Werkzeugen – einschließlich ihrer Grenzen – besser ist als Schweigen darüber.